Veranstaltungsort

In der alten Spinnerei Streiff
Schönaustrasse 15
8620 Wetzikon

Kontakt

cameralitobscura@gmail.com

 

© 2019 by camera.lit.obscura

Geschichte

Cäsar und Clea Bitzer organisieren zusammen mit Literaturbegeisterten seit 2003 unter dem Namen camera.lit.obscura Lesungen mit namhaften Autorinnen und Autoren aus dem deutschen Sprachgebiet. Die erste Lesung fand im Februar 2003 mit Wolfgang Hilbig statt.

Das Atelier Bitzer bietet als Veranstaltungsort eine Fülle vielfältiger Begegnungsmöglichkeiten mit Gegenwartsliteratur und ausgesuchten Ausstellungen. Mindestens sechs Autorenlesungen werden jährlich durchgeführt. Im Mittelpunkt steht die Präsentation deutschsprachiger zeitgenössischer Literatur.

Unser Engagement ist preisgekrönt.
camera.lit.obscura ist der Gewinner des städtischen Kulturpreises chapeau!wetzikon 2013.

(cfi) Wetzikon vergibt den städtischen Kulturpreis chapeau!wetzikon 2013 an die
Autorenlesungen camera.lit.obscura.


Am 14. September 2013 hat die Jury die Autorenlesungen camera.lit.obscura als Gewinnerin erkoren. Der mit 15‘000 Franken dotierte Preis geht an ein Team von fünf Personen, die in der Fabrik Schönau abseits von gängigen Strömungen Autorenlesungen organisieren: Hermann C. Bitzer, Germanist und Künstler; Martin Meier, MA Bildnerisches Gestalten; Clea Bitzer, Künstlerin; Christine Baur, Buchhändlerin und Adrian Schnetzer, Germanist und Slawist.


Die fünfköpfige Jury begründet ihre Wahl «mit dem bewussten und grossen Engagement, mit dem es den Veranstaltern über einen längeren Zeitraum gelungen ist, bewusst und mit viel Engagement Lesungen zu gestalten, wie zum Beispiel diejenige mit der nachmaligen Nobelpreisträgerin Herta Müller (2005) oder dem nachmaligen Büchnerpreisträger Reinhard Jirgl (2010). Durch die Kontinuität der literarischen Veranstaltungen ist die camera.lit.obscura weit über den Kanton Zürich hinaus Referenzpunkt geworden. Aus diesen Gründen hat man nach fünf Einzel-Vergaben für dieses Mal einmal die Kulturvermittlung ausgezeichnet.»

Auszug aus der Medienmitteilung der Stadt Wetzikon